Unsere Spezialitäten:
Späzialitäten
Schnittkantenveredlung
Das Veredeln von Schnittkanten
In ferner Vergangenheit nannte man es Goldschnit.
Von Zeiten von Johannes Gutenberg bis in das späte zwanzigste Jahrhundert wurden hochwertige und besondere Bücher, Bibeln, Gesangs- und Kondulenzbucher und Ähnliche an der Schnittkante der einzelnen Blätter mit echtem (Blatt-)Gold angerieben.
Dies war nicht nur kostspielig – und darum nur für besondere Werke – sondern hat zu seiner Zeit auch eine Schutzfunktion gehabt.
Das Papier enthielt viel Lignin und der Kontakt mit Licht und Staub lies es schnell gelb und brüchig werden.
Mit modernem Papier von heute hat man diese Sorgen nicht mehr.
Heute werden Farb- und Folienschnitte zur reinen optischen Aufwertung von Drucksachen benutzt.
Es können gold-, silber-, kupfer- oder farbige Folien oder Farbe (auf Acrylbasis) auf Bücher, Visitenkarten, Briefbogen oder Einladungskarten auf-
gebracht werden. Ein Prozess der mit Folie, Hitze und Druck oder Farbe, Pinsel und Sorgfalt passiert.
Ich hätte gern bei den „Spezialitäten-Seiten“ die Verfahren beschreiben, immer 2 Absätze: Einen der das Verfahren beschreibt und einen der beschreibt was dieses Verfahren bei UNS besonders macht.






